Titel Greifendorf

7. Patenschaft von Marxzell-Pfaffenrot

Sieben Familien mit 34 Landsleuten landeten nach der Vertreibung zusammen mit dem letzten Pfarrer von Greifendorf Dekan Hugo Riedel in Pfaffenrot. Im Laufe der Zeit und durch die Möglichkeiten die die Pfaffenroter den Greifendorfern gaben, entwickelte sich Pfaffenrot zum Mittelpunkt der in aller Welt zerstreuten Greifendorfer. Dank der Zusammenarbeit mit der hiesigen Bevölkerung wurde es möglich eine Straße zur „Greifendorfer Straße“ zu benennen. 1987 konnte ein „Gedenkstein“ für die Gefallenen, Vernmissten und Verstorbenen eingeweiht werden und 1989 die Greifendorfer Heimatstube, außerdem wurde in dieeem Jahr die langjährige Bindung durch eine Patenschaft zwischen Pfaffenrot und den vertriebenen Greifendorfer gefestigt. Damit hatten die Greifendorfer eine neue Heimat gefunden, ohne die alte Heimat, das Sudetenland und den Schönhengstgau zu vergessen. Im Abstand von zwei Jahren findet in der Gemeinde Marxzell, Ortsteil Pfaffenrot das „Greifendorfer Heimattreffen“ statt.


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